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| Prof. Stefan Heiliger |
Prof. Stefan Heiliger
geboren 1941 in Berlin
Studium an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und bei Prof. Wagenfeld in Stuttgart
1964 – 1977
Designer bei Mercedes-Benz
1974 – 1977
Lehrauftrag an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach
1977 – 2005
Professur an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach
Seit 1978 eigenes Designbüro „Stefan Heiliger Design“, Frankfurt am Main
Seit 1980 freiberufliche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen aus der Möbelindustrie
Auszeichnungen (Auszug)
2008
Red Dot Award für den Stuhl „Question Mark“, Tonon spa.italy, WK Wohnen
2008
Red Dot Award für den Stuhl „Punto“, WK Wohnen
2007
Mit drei Prototypen und Fotos früherer Entwürfe in der Neuen Sammlung der Pinakothek in München vertreten
2007
Mit einem Prototyp, zwei 1:5 Modellen und Skizzen in der Designsammlung des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt vertreten
2006
Red Dot Award für das Bett „Corner“, Ruf Betten, Rastatt
geboren 1941 in Berlin
Studium an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und bei Prof. Wagenfeld in Stuttgart
1964 – 1977
Designer bei Mercedes-Benz
1974 – 1977
Lehrauftrag an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach
1977 – 2005
Professur an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach
Seit 1978 eigenes Designbüro „Stefan Heiliger Design“, Frankfurt am Main
Seit 1980 freiberufliche Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen aus der Möbelindustrie
Auszeichnungen (Auszug)
2008
Red Dot Award für den Stuhl „Question Mark“, Tonon spa.italy, WK Wohnen
2008
Red Dot Award für den Stuhl „Punto“, WK Wohnen
2007
Mit drei Prototypen und Fotos früherer Entwürfe in der Neuen Sammlung der Pinakothek in München vertreten
2007
Mit einem Prototyp, zwei 1:5 Modellen und Skizzen in der Designsammlung des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt vertreten
2006
Red Dot Award für das Bett „Corner“, Ruf Betten, Rastatt
„Das Reflektieren über das Sitzen und seine Bedingungen hat Prof. Stefan Heiliger zum Zentrum seines entwerferischen Denkens gemacht. Dabei bewegen sich seine Entwürfe zwischen Komfort und Kalkül, sowie einer möglichst großen Bequemlichkeit […].“ (Prof. Dr. Volker Fischer, Museum für angewandte Kunst)





